Bezügerechner

Versionsänderungen

01.08.2018

Das Programm berücksichtigt ab sofort folgende Änderungen:

1. Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern vom 18. April 2018:

Vereinbart wurde die Anhebung der Entgelte der Tarifbeschäftigten in drei Schritten sowie der Auszubildenden, Praktikantinnen und Praktikanten in zwei Schritten.

Der erste Erhöhungsschritt für die Tarifbeschäftigten erfolgt rückwirkend zum 1. März 2018. Der zweite Erhöhungsschritt folgt am 1. April 2019, der dritte am 1. März 2020. Infolge der grundlegenden Überarbeitung der Struktur der Entgelttabelle ist die Erhöhung der jeweiligen Tabellenentgelte mit individuellen Änderungen verbunden.

Die Ausbildungsentgelte nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) und die Entgelte für die Praktikantinnen und Praktikanten nach dem Tarifvertrag für Praktikantinnen und Praktikanten im öffentlichen Dienst (TVPöD) werden in zwei Schritten um einen Festbetrag in Höhe von jeweils 50,00 € erhöht. Der Festbetrag im ersten Schritt wird rückwirkend zum 1. März 2018 gezahlt; die Erhöhung aus dem zweiten Schritt erfolgt dann ab 1. März 2019.

2. Entwurf eines Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetzes 2018/2019/2020 (BBVAnpG 2018/2019/2020)

Der Gesetzentwurf regelt die Übertragung des Tarifergebnisses für den öffentlichen Dienst im Bund vom 18. April 2018 auf die Beamten, Richter, Soldaten und Versorgungsberechtigte des Bundes. Die Dienst- und Versorgungsbezüge sollen linear in drei Schritten angepasst werden:

  • zum 1. März 2018 um 2,99 Prozent
  • zum 1. April 2019 um 3,09 Prozent
  • zum 1. März 2020 um 1,06 Prozent.

Die Anwärterbezüge erhöhen sich entsprechend dem Ergebnis der Tarifverhandlungen

  • zum 1. März 2018 um 50 Euro und
  • zum 1. März 2019 um weitere 50 Euro.

23.11.2017

Das Programm berücksichtigt folgende Änderungen zum 01.01.2018:

  1. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 23.11.2017 - vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung am 22.11.2017 beschlossenen Absenkung des Beitragssatzes in der allgemeinen Rentenversicherung auf 18,6 % durch die Beitragssatzverordnung 2018 - einen neuen Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der vom Arbeitslohn einzubehaltenden Lohnsteuer, des Solidaritätszuschlags und der Maßstabsteuer für die Kirchenlohnsteuer 2018 veröffentlicht.

18.11.2017

Das Programm berücksichtigt folgende Änderungen zum 01.01.2018:

  1. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 10.11.2017 den Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der vom Arbeitslohn einzubehaltenden Lohnsteuer, des Solidaritätszuschlags und der Maßstabsteuer für die Kirchenlohnsteuer 2018 veröffentlicht. Das Programm berücksichtigt die ab 2018 geltenden Anpassungen des Einkommensteuertarifs (einschließlich Anhebung des Grundfreibetrags auf 9.000 Euro), der Zahlenwerte in § 39b Absatz 2 Satz 7 EStG und der Freibeträge für Kinder (Anhebung auf 3.714 Euro bzw. 7.428 Euro). Beim Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung wird weiter von einem Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung in Höhe von 18,7 % ausgegangen, d.h., eine mögliche Änderung des Beitragssatzes aufgrund des Rentenversicherungsberichts 2017 ist nicht berücksichtigt.
  2. Darüber hinaus werden die neuen Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Sozialversicherung und die neuen Rechengrößen in der Zusatzversorgung berücksichtigt.
  3. Der Bundestag hat am 01.12.2016 das monatliche Kindergeld um jeweils zwei Euro in den Jahren 2017 und 2018 je Kind angehoben. Für das erste und zweite Kind beträgt das Kindergeld damit ab 2017 zunächst 192 und ab 2018 dann 194 Euro monatlich. Beim dritten Kind erhöht sich der Betrag auf 198 und später 200 Euro, beim vierten und jedem weiteren Kind auf 223 und schließlich 225 Euro. Das Programm berücksichtigt auch die sich hieraus ergebenen Änderungen.

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Ältere Programmänderungen finden Sie hier.

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